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Die Zauberflöte, K.620 / Act 1:Zu Hilfe! Zu Hilfe! (Tamino, Die drei Damen) - Herbert von Karajan/Berliner Philharmoniker.lrc

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[00:00.000] 作曲 : Wolfgang Amadeus Mozart
[00:02.698]Das Theater ist eine felsige Gegend, hier und da mit Bäumen überwachsen; auf beiden Seiten sind gangbare Berge, nebst einem runden Tempel.
[00:05.800](Tamino kommt in einem prächtigen japonischen Jagdkleide rechts von einem Felsen herunter, mit einem Bogen, aber ohne Pfeil; eine Schlange verfolgt ihn.)
[00:26.517]TAMINO
[00:27.010]Zu Hilfe! Zu Hilfe! sonst bin ich verloren,
[00:36.479]der listigen Schlange zum Opfer erkoren –
[00:39.911]barmherzige Götter! Schon nahet sie sich,
[00:51.439]ach rettet mich, ach rettet, schützet mich!
[01:02.881](Er fällt in Ohnmacht; sogleich öffnet sich die Pforte des Tempels; drei verschleierte Damen kommen heraus, jede mit einem silbernen Wurfspieß.)
[01:03.468]DIE DREI DAMEN
[01:03.779]Stirb, Ungeheuer, durch uns’re Macht!
[01:11.966]Triumph! Triumph! Sie ist vollbracht
[01:20.557]die Heldentat! Er ist befreit
[01:30.708]durch uns’res Armes Tapferkeit.
[01:45.419]ERSTE DAME (ihn betrachtend)
[01:55.265]Ein holder Jüngling, sanft und schön!
[02:00.987]ZWEITE DAME
[02:02.053]So schön, als ich noch nie geseh’n.
[02:08.987]DRITTE DAME
[02:09.151]Ja, ja, gewiß! zum Malen schön.
[02:14.471]ALLE DREI
[02:14.502]Würd’ ich mein Herz der Liebe weih’n,
[02:19.442]so müßt’ es dieser Jüngling sein.
[02:32.010]Laßt uns zu uns’rer Fürstin eilen,
[02:35.449]ihr diese Nachricht zu erteilen.
[02:39.956]Vielleicht daß dieser schöne Mann,
[02:44.662]die vor’ge Ruh’ ihr geben kann.
[03:00.600]ERSTE DAME
[03:00.947]So geht und sagt es ihr,
[03:03.200]ich bleib’ indessen hier. –
[03:04.636]ZWEITE DAME
[03:04.913]Nein, nein, geht ihr nur hin,
[03:06.413]ich wache hier für ihn!
[03:08.147]DRITTE DAME
[03:08.403]Nein, nein, das kann nicht sein,
[03:09.810]ich schütze ihn allein!
[03:11.006]ERSTE DAME
[03:11.192]Ich bleib’ indessen hier ...
[03:12.413]ZWEITE DAME
[03:12.716]Ich wache hier für ihn ...
[03:14.072]DRITTE DAME
[03:14.413]Ich schütze ihn allein ...
[03:15.779]ERSTE DAME
[03:16.071]... ich bleibe ...
[03:17.401]ZWEITE DAME
[03:17.779]... ich wache ...
[03:19.200]DRITTE DAME
[03:19.587]... ich schütze ...
[03:20.928]ERSTE DAME
[03:21.178]... ich!
[03:21.905]ZWEITE DAME
[03:22.156]... ich!
[03:22.825]DRITTE DAME
[03:23.177]... ich!
[03:28.340]ALLE DREI (für sich)
[03:28.681]Ich sollte fort! Ei, ei! wie fein!
[03:37.945]Sie wären gern bei ihm allein.
[03:43.866]Nein, nein, das kann nicht sein!
[04:19.362]Was sollte ich darum nicht geben,
[04:23.780]könnt’ ich mit diesem Jüngling leben!
[04:26.662]Hätt’ ich ihn doch so ganz allein!
[04:34.246]Doch keine geht, es kann nicht sein.
[04:39.806]Am besten ist es nun, ich geh’.
[04:52.108]Du Jüngling schön und liebevoll,
[04:55.460]du trauter Jüngling, lebe wohl,
[04:59.195]bis ich dich wiederseh’.
[05:21.488]Du Jüngling schön und liebevoll,
[05:25.866]du trauter Jüngling, lebe wohl,
[05:29.644]bis ich dich wiederseh’.
[06:07.941]
文本歌词
作曲 : Wolfgang Amadeus Mozart
Das Theater ist eine felsige Gegend, hier und da mit Bäumen überwachsen; auf beiden Seiten sind gangbare Berge, nebst einem runden Tempel.
(Tamino kommt in einem prächtigen japonischen Jagdkleide rechts von einem Felsen herunter, mit einem Bogen, aber ohne Pfeil; eine Schlange verfolgt ihn.)
TAMINO
Zu Hilfe! Zu Hilfe! sonst bin ich verloren,
der listigen Schlange zum Opfer erkoren –
barmherzige Götter! Schon nahet sie sich,
ach rettet mich, ach rettet, schützet mich!
(Er fällt in Ohnmacht; sogleich öffnet sich die Pforte des Tempels; drei verschleierte Damen kommen heraus, jede mit einem silbernen Wurfspieß.)
DIE DREI DAMEN
Stirb, Ungeheuer, durch uns’re Macht!
Triumph! Triumph! Sie ist vollbracht
die Heldentat! Er ist befreit
durch uns’res Armes Tapferkeit.
ERSTE DAME (ihn betrachtend)
Ein holder Jüngling, sanft und schön!
ZWEITE DAME
So schön, als ich noch nie geseh’n.
DRITTE DAME
Ja, ja, gewiß! zum Malen schön.
ALLE DREI
Würd’ ich mein Herz der Liebe weih’n,
so müßt’ es dieser Jüngling sein.
Laßt uns zu uns’rer Fürstin eilen,
ihr diese Nachricht zu erteilen.
Vielleicht daß dieser schöne Mann,
die vor’ge Ruh’ ihr geben kann.
ERSTE DAME
So geht und sagt es ihr,
ich bleib’ indessen hier. –
ZWEITE DAME
Nein, nein, geht ihr nur hin,
ich wache hier für ihn!
DRITTE DAME
Nein, nein, das kann nicht sein,
ich schütze ihn allein!
ERSTE DAME
Ich bleib’ indessen hier ...
ZWEITE DAME
Ich wache hier für ihn ...
DRITTE DAME
Ich schütze ihn allein ...
ERSTE DAME
... ich bleibe ...
ZWEITE DAME
... ich wache ...
DRITTE DAME
... ich schütze ...
ERSTE DAME
... ich!
ZWEITE DAME
... ich!
DRITTE DAME
... ich!
ALLE DREI (für sich)
Ich sollte fort! Ei, ei! wie fein!
Sie wären gern bei ihm allein.
Nein, nein, das kann nicht sein!
Was sollte ich darum nicht geben,
könnt’ ich mit diesem Jüngling leben!
Hätt’ ich ihn doch so ganz allein!
Doch keine geht, es kann nicht sein.
Am besten ist es nun, ich geh’.
Du Jüngling schön und liebevoll,
du trauter Jüngling, lebe wohl,
bis ich dich wiederseh’.
Du Jüngling schön und liebevoll,
du trauter Jüngling, lebe wohl,
bis ich dich wiederseh’.

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